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As sexy as u can oder einfach knapp knapper am knappsten…

Gestern Abend ging ich mit meinem Göttergatten auf die Pirsch. Wir liehen uns das Auto von Mutti um in die Umwelt-Zone fahren zu können, denn nach der Aktion neulich war mir die Lust auf S-Bahn und U-Bahn vergangen. Also brausten wir zum Clubrestaurant Spindler&Klatt wo wir auf der Gästeliste standen. Der Dresscode in diesem Club ist schick und elegant, also kleideten wir uns dementsprechend. Gegen 23.30 Uhr kamen wir dort an, irrten wie die Idioten umher und fanden dann endlich den Eingang, der durch ein unscheinbares Gittertor über den Hof zum Wasser führte. Die Location war super, direkt am Wasser, hell beleuchtet. Empfangen wurden wir von angenehmer Lounge Musik und so liefen wir über eine kleine Brücke an den weißen Sesseln vorbei  zu den Türstehern, die uns passieren ließen.  Drinnen sah alles ganz schick aus, viele Sessel zum lümmeln, das DJ-Pult und dahinter die Vip-Lounge. Wir gingen erstmal nach draußen, da drinnen so gut wie niemand war. Dort angekommen nahmen wir an einen der Tische Platz und beobachteten die umherwuselnden Kellner, die noch alle Hände voll zutun mit den Gästen hatten, die vorher dort gegessen haben. Ein Blick auf die Karte verriet auch, hier steigt nicht Jedermann ab, denn ein Cuba Libre 0.3 kostete schon €7,00. Champagner für €100,00 die Flasche konnte man natürlich auch bestellen, aber wir dachten, wir bleiben heute Abend mal bescheiden ^^
Eine halbe Stunde später saßen wir immernoch ohne  Getränk da, sodass wir genug Zeit hatten, uns die Leute die hier so abstiegen mal genauer anzuschauen. Da hätten wir zum einen die, die sich exact an das Motto „As sexy as u can“ hielten und in breiten Gürteln und knappen Kleidern umherliefen und zum anderen die, die darauf keine Lust hatten und in Jeans und T-Shirt kamen. Aber jeder definiert ja Mode und sexy anders…von daher. Die Typen bestanden eigentlich hauptsächlich aus Posern um die 35, die mit Hemd und glatt gegeltem Haar Weinchen schlürften oder 16jährigen Justin Bieber die an Alkopops nippten.  Schatzi ging in der Zeit mal kurz zur Bar und orderte dort was für unsere trockenen Kehlen, auf dem Rückweg lief er fast mit Hui Buh zusammen, die mit Biker-Boots und wallendem Haar in ihrem Fetzenkleid vorbeihuschte. So saßen wir bis ca. 0.45 Uhr, hörten Musik und quatschten. Dem Auge wurde vieles geboten, mitunter  aufgerüschte 14-jährige in 12 cm High Heels und hochgepressten Möpsen, die aussahen wie Mutti, die daneben saß, am Kleid zuppelnde Barbies mit Ugg-Boots oder Typen, die so schlau waren und zum telefonieren erstmal reingingen, wo die Musik-Beschallung herkam.
Ich wollte nicht umsonst gekommen sein, wenigstens kurz abhotten musste sein, also gingen wir an den getarnten Zeugen Jehovas vorbei auf die Tanzfläche und hofften, dass der DJ die Musik etwas besser einspielen konnte als wenn man von Kassette aufnimmt. Die Musik war dann aber ganz gut, eine Mischung aus House und Electro mit aktuellen Songs die man auch im Radio hört. So hotteten wir zwischen den Posern und den Mäuschen die um ihre Tasche herumtanzten ab und hatten viel Spaß, bis die Weibchen anfingen wild jauchzend auf dem Boden rumzurobben. Da beschlossen wir, man sollte aufhören wenn es am schönsten ist und verließen schmunzelnd und voller neuer Erfahrungen die Location.
7.7.12 17:31
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Sven (7.7.12 17:42)
lol, sie robbten auf dem Boden? Waren die schon besoffen oder ist das eine neue Tanzart? *g*

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